WO DIE LIEBE DEN TISCH DECKT,

SCHMECKT DAS ESSEN AM BESTEN.

Die beiden Brüder begegnen sich mit einem vertrauten Blick und einem Lächeln. Darin liegt eine gemeinsame Geschichte, viele Erinnerungen an die Kindheit. Sie war geprägt von Sorglosigkeit und Unbekümmertheit. Es war eine Zeit voller Herzlichkeit.

 

„Erinnerst du dich noch an die Zeit bei Oma in der Küche?“, fragt der eine. „Bevor wir alle gemeinsam gegessen haben?“ Aus dem Lächeln wird ein Lachen. „Oh ja, so etwas kann man nicht vergessen. Wie sie immer mit den Kräutern aus dem Garten hinter dem Stall zurück ins Haus gekommen ist. Der ganze Raum hat dann geduftet.“ „Mich hat das damals schon fasziniert, vor allem das Kneten vom Teig.“ Ein kurzes Nicken. Die beiden Brüder teilen diese Faszination. Angestrengt, doch mit unendlicher Hingabe und stoischer Ruhe, war ihre Großmutter bei der Sache. Sie war sehr konzentriert und nahezu akribisch, wenn sie den Teig mit dem Nudelholz auf der Küchenplatte ausrollte. Meist war in der Küche nicht genug Platz und sie musste auch den Esstisch dafür nutzen. Dann, wenn der Teig ausgerollt war, ging es an die Zubereitung der herzhaften Füllung. Die kurz zuvor geernteten Kräuter wurden kleingehackt und mit bröseligem Topfen und gestampften Kartoffeln in ihrer größten Schüssel vermischt. Das war der Moment, auf den die Kinder immer schon sehnsüchtig gewartet haben. „Glaubst du, die Oma hat gemerkt, dass wir heimlich mit den Fingern die lauwarme Fülle probiert haben?“ Die Frage kommt von dem jüngeren der zwei Brüder. Der ältere kann sich noch daran erinnern, wie sie manchmal lächelnd den Kopf geschüttelt, aber nichts gesagt hat. „Ich glaube, sie hat es als Kind genau gleich gemacht. Und sie hat gewusst, dass die Fülle so am allerbesten schmeckt.“ Nach der heimlichen Verkostung haben die Kinder dann auch mitgeholfen. Die Füllung wurde zu kleinen Kügelchen geformt und auf dem ausgerollten Teig verteilt. Der Opa war es, der dann dabei half, die zweite Teigschicht darüber zu legen.

 

Was danach kam, wissen die beiden Brüder nur von später, als sie schon größer waren. Denn für kleine Kinder blieb dann in der Küche kein Platz mehr. Ganz nebenbei wurde in einem großen Topf Wasser gekocht und in einem Reindl Butter zerlassen, Schnittlauch klein gehackt und der Tisch liebevoll gedeckt, bevor die ganze Familie zusammenkam, um gemeinsam zu essen. Das waren diese typischen Tage, an denen es bei der Familie Ellersdorfer in St. Veit an der Glan Kärntner Nudeln gab.

 

Diese Erinnerungen machen die Kärntner Nudeln der Brüder Ellersdorfer so einzigartig. Die Hingabe zu diesem Gericht, das mehr als jedes andere den urtümlichen Geschmack Kärntens aufweist. Das Gefühl von Heimat, Liebe und Geborgenheit, die Auswahl der besten heimischen Zutaten und ihr unveränderter Geschmack seit 1931.

 

Die Brüder Ellersdorfer bringen regionales Brauchtum in einer Vielzahl von Sorten noch heute auf unsere Teller – genau wie damals.

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